Video Editor / Social Media Manager (m/w/d), 17€/Std., Remote (Minijob/ Werkstudent)
Preikschat Consulting GmbH
Täglich aktualisierte Remote-Jobs
Diese Seite bündelt remote-fähige Minijobs bis zur Verdienstgrenze von 603 € (Stand 2026, früher als 520-€-Job bekannt), die sich bequem von zu Hause erledigen lassen – ideal als Nebenjob neben Studium, Familie oder Hauptberuf.
Stand: 05. Juli 2026
Preikschat Consulting GmbH
Turbobodart GmbH Berlin
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Ein Minijob (auch 520-€-Job oder geringfügige Beschäftigung) ist eine Anstellung mit einem monatlichen Verdienst bis zur gesetzlichen Minijob-Grenze, die jährlich mit dem Mindestlohn steigt (2025: 556 €, seit 2026: 603 € im Monat). Ein Remote-Minijob lässt sich vollständig oder überwiegend von zu Hause erledigen – etwa im Kundensupport, in der Dateneingabe, im Social-Media-Management oder in der Online-Recherche.
Seit dem 1. Januar 2026 liegt die Minijob-Grenze bei 603 € im Monat bzw. 7.236 € im Jahr. Sie ist an den gesetzlichen Mindestlohn gekoppelt, der 2026 auf 13,90 € pro Stunde gestiegen ist – zum Mindestlohn entspricht das gut 43 Stunden im Monat, also etwa 10 Stunden pro Woche. Bei höherem Stundenlohn sinkt die mögliche Stundenzahl entsprechend.
Wer im Monatsdurchschnitt mehr als 603 € verdient, rutscht in den Midijob (Übergangsbereich von 603,01 € bis 2.000 €) mit reduzierten, aber regulären Sozialabgaben. Die früher üblichen Namen „520-€-Job“ (bis 2024) und „556-€-Job“ (2025) bezeichnen dieselbe Beschäftigungsform – nur die Grenze ist mit dem Mindestlohn gestiegen.
Für viele ja: Der Verdienst aus einem Minijob ist für Arbeitnehmer in der Regel steuer- und sozialabgabenfrei, und das Homeoffice spart Pendelzeit. Beliebt sind Remote-Minijobs bei Studierenden, Eltern in Elternzeit, Rentnerinnen und Rentnern sowie allen, die sich neben dem Hauptberuf etwas dazuverdienen möchten.
Wer mehr Stunden und ein höheres Einkommen sucht, findet passende Stellen oberhalb der Minijob-Grenze auf unserer Seite für Homeoffice-Jobs in Teilzeit (unten verlinkt) – mit regulärer Sozialversicherung und meist festem Stundenmodell.
Viele Remote-Minijobs setzen keine Ausbildung oder Berufserfahrung voraus. Typische Einstiegstätigkeiten sind Dateneingabe, Pflege von Produktdaten, einfache Recherche, Social-Media-Betreuung, Community-Moderation, Korrekturlesen sowie bezahlte Umfragen und Produkttests. Eingearbeitet wird meist direkt im Job – wichtiger als Vorkenntnisse sind Zuverlässigkeit, gutes Deutsch oder Englisch und ein ruhiger Arbeitsplatz mit stabiler Internetverbindung.
Gerade bei flexiblen Heimarbeits-Angeboten gibt es unseriöse Anzeigen. Warnsignale sind: eine Vorab-Zahlung oder „Startgebühr“, unrealistisch hohe Stundenlöhne, Bezahlung nur in Gutscheinen oder Kryptowährung, der Druck, sofort über WhatsApp oder Telegram zu antworten, sowie fehlende oder anonyme Firmenangaben. Seriöse Stellen nennen Arbeitgeber, Aufgaben und Vergütung transparent und verlangen niemals Geld von Bewerbern. Wir prüfen die hier gelisteten Quellen und entfernen Anzeigen, deren Originallink nicht mehr erreichbar ist.
Aktuell listen wir 10 Remote Minijobs im Homeoffice – Nebenjobs bis 603 €, gesammelt aus mehreren Remote-Job-Quellen und täglich aktualisiert.
Ja. Wir kuratieren ausschließlich remotefähige Stellen; Standortangaben kennzeichnen Zeitzonen- oder Rechtsraum-Erwartungen, keine Büropflicht.
Klicke auf eine Stelle, um sie direkt bei der Quelle oder auf der Detailseite zu öffnen. Es ist kein Nomado24-Konto erforderlich.
Die Minijob-Grenze steigt jährlich mit dem Mindestlohn: 2025 lag sie bei 556 €, seit 2026 bei 603 € im Monatsdurchschnitt. Bis zu diesem Betrag bleibt der Verdienst für Arbeitnehmer in der Regel steuer- und sozialabgabenfrei.
Ja. Wir kuratieren ausschließlich remote-fähige Stellen. Standortangaben kennzeichnen Zeitzonen- oder Rechtsraum-Erwartungen, keine Büropflicht.
Häufig ohne Vorerfahrung möglich sind Dateneingabe, einfache Online-Recherche, Social-Media-Betreuung, Community-Moderation, Korrekturlesen sowie bezahlte Umfragen und Produkttests. Die Einarbeitung erfolgt meist direkt im Job.
Die Minijob-Grenze ist ein Geldbetrag, keine Stundenzahl: 603 € im Monatsdurchschnitt (2026). Beim Mindestlohn von 13,90 € pro Stunde entspricht das gut 43 Stunden im Monat, also etwa 10 Stunden pro Woche. Wird mehr pro Stunde gezahlt, sinkt die mögliche Stundenzahl entsprechend.
Ja. Ohne sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung kannst du mehrere Minijobs kombinieren, solange der Gesamtverdienst im Schnitt unter 603 € im Monat bleibt. Neben einem Hauptjob bleibt genau ein Minijob abgabenfrei – jeder weitere wird mit dem Hauptjob zusammengerechnet.